052/2017

FOKUS


Ich atme tief ein, schließe die Augen und atme wieder aus. Ich genieße den Moment. Nur diesen einen, denn den habe ich ganz für mich alleine. Diesen Moment werde ich auskosten und es wird ihn mir keiner mehr nehmen. Nur noch ein weiterer, tiefer, die Lungen fast zum bersten bringender, Atemzug. Noch einen kleinen Moment, bevor die Realität mich wieder einholt. Noch ein Mal lasse ich die Luft, vorbei an meinen trockenen Lippen, in meine Lunge strömen und atme wieder aus.

Augen auf. Sie gewöhnen sich nur schleppend an den strahlenden Sonnenschein, der auf meinen Schreibtisch fällt. Für einen kurzen Moment ist alles schwarz-weiß. Noch ein weiterer Atemzug. Fokus. Ich bin wieder da. Ich sehe jetzt klar. Jetzt kann ich loslegen.

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051/2017

SMOKE ID – personalisierte Mehrweg-Zigarettenschachteln 


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Dieser Artikel ist für die Raucher unter euch. Alle anderen bitte ich darum, ihn gar nicht erst zu lesen. 😀

Ich gehe von der Tatsache aus, dass ihr alle bereits wisst, wie schädlich das Rauchen und Tabak ist, was es mit euch und den „Menschen in Ihrer Umgebung“ anstellt. Natürlich auch, dass es süchtig macht. Diese und weitere Fakten setze ich für das Lesen dieses Beitrags voraus.

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050/2017

7Girls7Styles –  Black & White – Casual Look für ein Bewerbungsgespräch


Unglaublich, schon wieder ist ein Monat vergangen, seitdem die letzten Beiträge zu 7 Girls 7 Styles online gingen. Seit mittlerweile drei Monaten läuft unsere Fashion Blogparade nun schon und auch wenn dies für mich, besonders in diesem Monat, einiges an Stress mit sich bringt, bin ich wirklich froh, dabei zu sein! 🙂

Wie die Überschrift schon sagt, geht es in diesem Monat darum, ein Outfit in Schwarz-Weiß zusammen zu stellen. Um ehrlich zu sein, ist das ein Farbkontrast, den ich schon seit Jahren nicht mehr soo gerne trage.. Trotzdem besitze ich, wie die Meisten von euch, Kleidungsstücke in beiden Farben und war mir somit sicher zumindest das Thema zu treffen. 😀

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Entschieden habe ich mich für einen Casual Look, da ich in dieser Woche gleich drei Bewerbungsgespräche hatte. 🙂   Weiterlesen

049/2017

Two girls love fashion | Spring Must Haves


Es ist schon wieder Sonntag und damit ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Viel zu schnell wie ich finde, aber die Zeit sprintet sowieso an mir vorbei. Die Tage, egal wie früh ich aufstehe und wie lange ich wach bleibe, reichen einfach nicht mehr für all den Kram, den ich eigentlich erledigen muss.

Das Aprilwetter spiegelt meine aktuelle Gefühlslage eigentlich sehr gut wieder.. Mal bin ich überglücklich und top motiviert, doch am nächsten Tag würde ich mich am liebsten in einem Loch, ganz weit unter der Erde, begraben, damit mich niemand findet. Und apropos Wetter, dieses fordert momentan jeden Tag auf Neue meine Kreativität beim zusammenstellen meines Outfits, denn kein Tag ist wie der andere. Mal haben wir strahlenden Sonnenschein, doch am nächsten Tag könnte es wieder stürmen und hageln..

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Okay, ich war bis vor einem Jahr noch überhaupt nicht der Mensch, der sich explizit die Kleidung zusammengestellt hat und dann auch noch nach passenden Accessoires gesucht hat, mein Standard-Look sah so aus: Jeans + Top + Cardigan + Sneaker, nichts besonders, aber bequem. Deshalb war ich eigentlich immer sehr unabhängig vom Wetter, was meine Kleidung anging.

Da sich meine Einstellung zum Thema Kleidung im letzten Jahr drastisch von „Mir doch egal, hauptsache es hält warm“ zu „Bloß nicht langweilig!“ geändert hat, hat auch mein Kleiderschrank stark gelitten und ich muss auch zugeben, dass ich in den letzten Monaten so viel Geld für Kleidung ausgegeben habe wie noch nie. Ich habe wirklich tolle Schnäppchen und so viele neue Trends entdeckt und auch für mich entdeckt.

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048/2017

7 Styles with Stripes


Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich in der FH in einem Raum mit dreißig anderen Studenten und lausche Präsentationen. Ja ich weiß, nicht grade sehr aufmerksam, doch sonst wäre es mir absolut nicht möglich gewesen, euch wieder ein Outfit im Rahmen unserer Blogparade 7 Styles with zu präsentieren. Schon am Montag dachte ich mir, dass ich das Ganze lieber ganz lasse. Kein Outfit, kein Text, keine Bilder, wieso also überhaupt Anfangen?

Zum Glück hat mir dann am Dienstag doch noch eine Freundin dabei geholfen ein Outfit zusammen zu stellen und auch zu schooten. 🙂

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046/2017

Manage your time – Zeiteinteilung einer studierenden Bloggerin mit Nebenjob, Beziehung und eigener Wohnung


Einige von euch haben mich gefragt, wie ich eigentlich mein Studium, das Bloggen, meinen Nebenjob, die Fotos für den Instagram Account von Salute Salate, meine eigene Wohnung, Haustiere und meine Beziehung unter einen Hut bekomme. Gute Frage, denn darüber habe ich mir bisher nie wirklich Gedanken gemacht. 😀

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Im letzten halben Jahr habe ich eigentlich gar nicht wirklich studiert. Okay ich war eingeschrieben, habe einen Kurs belegt und diesen auch bestanden. und ich beschloss, mir meine Zeit einzuteilen, aber dazu gleich mehr.

Früher hatte ich meinen Kalender auf meinem MacBook mit dem auf meinem Handy verknüpft. Doch da ich irgendwann wirklich alle Termine eingetragen habe, FH, Arbeit, Geburtstage, Events, Bloggerkram war irgendwann alles bunt gemischt. Ich hatte das Gefühl, dass mein Handy mich jeden Tag an etwas erinnert. Vielleicht kennt ihr das ja, irgendwann habe ich die Benachrichtigungen nur noch überflogen oder sogar direkt weg gerückt. Nicht sehr sinnvoll, denn so habe ich ab und an fast einen wichtigen Termin vergessen..

Da bin ich dann doch lieber wieder zum analogen zurückgekehrt und seitdem schreibe ich alles in meinen kleinen Taschenkalender, was auch super funktioniert. 🙂

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Für die FH nutzen wir ein Projektmanagement Tool namens Trello, welches sich einfach auf dem Handy installieren lässt und somit einfach auf die wichtigsten tasks und deadlines aufmerksam macht. 🙂

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Seit Anfang April also läuft das neue Semester und wie mir schon vorher klar war; ich kann nicht mehr rund um die Uhr mit Instagram und meinem Blog verbringen..

Kurz eine Übersicht: Bei mir gibt es nur zwei feste Tage, an denen Vorlesungen sind, aber auch strikte Anwesenheitspflicht besteht; Mittwoch & Donnerstag.
An diesen Tagen haben wir hauptsächlich Vorlesungen, die uns bei der Entwicklung unseres Produkts helfen. Zudem müssen wir dann in unseren Teams an den Projekten weiterarbeiten. Die Zeit dafür planen wir uns dann selbst ein. Allerdings ist es manchmal gar nicht so leicht, sich abzustimmen. Das hängt vor allem von den Zusatzmodulen ab, die jeder, ganz individuell wählt. Ich habe mich in diesem Semester für Dreidimensionales Zeichnen eingetragen, was zu meinem Glück am Donnerstag Abend stattfindet.

Zusätzlich zu diesen Terminen kommen wir noch ein Mal im Monat Dienstags, Freitags oder Samstags zum Campus, um die Ausstellung unserer eigenen Projekte zu planen. 🙂

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Somit habe ich noch 5 Tage die Woche zur Verfügung.

Mindestens einen davon werde ich damit verbringen, als Teefachverkäuferin zu arbeiten, denn eine eigene Wohnung will auch irgendwie bezahlt werden. 😉

Am Wochenende und unter der Woche werde ich zudem jeweils mindestens einen halben Tag mit meinem Blog verbringen.

Ich habe euch einfach mal eine genaue Übersicht über meine Woche erstellt:

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Obwohl ich, im Vergleich zu den letzten Semestern relativ selten am Campus bin, ist meine Woche doch recht voll geworden. 😀
Doch ich bin sowieso ein Mensch, der lieber einen Plan befolgt und am Ende vielleicht noch etwas Freizeit übrig hat, als jede Woche komplett neu zu planen und noch Zeit für spontan anstehende Projekte zu finden.

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Ich habe noch zwei Tipps für euch, die ich aus meiner eigenen Erfahrung, super hilfreich finde: 

Mach dir zunächst eine Übersicht und setze Prioritäten.
Wofür benötigst du Zeit? Wann bist du, wie lange, zu Hause? Wie verbringst du deine freie Zeit und welche Termine oder Aufgaben vergisst du immer wieder? Was muss sofort, was erst in einigen Tagen, was nur ab und zu, und was regelmäßig erledigt werden?

Mach dir einen Stundenplan.
So doof es sich vielleicht auch anhört, hier bin ich wieder zurück zur Schulzeit gekommen, denn die Übersicht oben ähnelt doch stark einem Stundenplan oder? 😀 Mir hat es sehr geholfen, mir feste Tage für alle Aufgabenbereiche einzuteilen, die anstehen. (Siehe oben.)
Denn, was ist das für ein tolles Gefühl, wenn mal nichts mehr für die FH zutun ist nach dem Wochenende, und es nicht so läuft, dass ich am Dienstag Abend Panik bekomme weil mit einfällt, dass ich noch eine Abgabe fertigstellen muss. 😀

Fazit: Plant euch lieber feste Zeiten ein und widmet euch nicht jede Woche neuen Herausforderungen, die ihr in euren Zeitplan integrieren müsst. Schafft hierfür feste Zeiten, ordnet eure Aufgaben nach Priorität und genießt es, wenn mal nichts mehr ansteht. 😉


Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Beitrag etwas bei euren Zeitmanagement helfen und mal wieder nur einen kleinen Einblick in mein Leben geben. 🙂