Jasmins Berlin Tagebuch – Tag 4 : Fotowalk, Food & Abfahrt

Hallöchen ❤

Schon ein Monat ist seit meinem Besuch in der schönen Landeshauptstadt vergangen, ich fasse es einfach nicht.

Noch vor einem Monat war mein Plan für das nächste Jahr ganz simpel: Praktikum absolvieren, Semesterferien und dann weiter studieren, doch nach meinem Besuch auf der inreach in Berlin hat sich einiges verändert, doch dazu bald mehr.😊

Jetzt möchte ich euch erstmal von meinem letzten Tag in Berlin erzählen, dem Sonntag, an dem ich Quer durch Berlin gefahren und dann mitten in der Nacht in Mainz angekommen bin. 😂

Der Morgen begann für Steffi und mich damit, dass uns mein Wecker nach knapp vier Stunden Schlaf, nach unserer nächtlichen Fotoaktion, aus dem Bett riss, denn wir wollten unseren letzten Tag noch sinnvoll nutzen.

Mit der nächtlichen Fotosession waren wir jedoch noch lange nicht am Ende, denn an diesem Morgen ging es im Hotelzimmer direkt weiter.

Daraufhin sind wir dann runter zum Frühstück. Leute, ich dachte das Frühstück im Hampton wäre schön toll gewesen  (schaut es euch hier an), aber das war absolut kein Vergleich zu der Auswahl, die uns im Mövenpick geboten wurde. Es gab sogar einen kleinen Wasserfall beim Buffet und, was ich besonders toll fand, vier verschiedene Sorten infused water. 😍

Obwohl ich am Morgen nicht zu viel runter bekomme, habe ich, zumindest für meine Verhältnisse, richtig zugeschlagen und war am Ende pappsatt. Am liebsten hätte ich mich erneut ins Bett gelegt. 😂

Aber nix da, denn Steffis Zug fuhr schon um 13Uhr ab und ich hatte beschlossen, sie zum Bahnhof zu bringen. 😊

Zum Glück könnten wir unser Gepäck den ganzen Mittag im Hotel lassen und so ließ ich meines auch dort, als ich Steffi später zum Bahnhof begleitete.

Auf unserer Highspeed Tour durch Berlin mussten wir, wie wir Instagrammer nunmal sind, einige Fotos machen. 😂

Dann ging es auch, nach nicht mal zwei Stunden, wieder zurück ins Hotel und das im Eiltempo und im Anschluss zum Berliner Hauptbahnhof, wo ich mich dann von Steffi verabschiedete. 😊

Da ich noch knapp fünf Stunden Zeit hatte, bis mein Zug zurück nach Mainz kam und ich mich erst gegen 17Uhr mit Alexa treffen wollte, welche eine Stunde vor mir abfuhr und ich noch eine Einladung zum Essen hatte, beschloss ich, erstmal zu WonderWaffle, in Berlin Kreuzberg, zu fahren und diese anzunehmen.

Als ich in der Location ankam, war ich erstmal Baff. Das kleine Lokal war bis auf zwei Plätze besetzt und als ich einen Blick in den Nebenraum warf, war ich von der Einrichtung begeistert. Okay, es mag nicht jedermanns Fall sein, aber ich war finde sowas einfach mega. Die Wände und sogar die Decken, waren komplett vollgeschrieben – und nicht nur das, die Sitzgelegenheiten waren keine üblichen Stühle, sondern Zuggsitze. 😍

Natürlich konnte ich es nicht bei einem einfachen Getränk belassen, sondern musste auch eine der berühmten WonderWaffles probieren. Entschieden habe ich mich für eine mit Koksraspeln, weißer Schokolade, Erdbeeren und Bananen und Leute, war die lecker. 😍

Ach was freue ich mich, wenn im nächsten Jahr endlich eine Filiale in Mainz eröffnet. 😊

Nach einem super leckern Nachmittagssnack machte ich mich dann auf den Rückweg ins Hotel, um meinen Koffer abzuholen und von dort aus, direkt auf den Weg zu Alexa, denn diese war mittlerweile wieder in ihrer Unterkunft angelangt. So einfach war das Ganze jedoch leider nicht, da sie sich wirklich genau am andern Ende von Berlin befand.

Als ich bei ihr ankam, hatten wir noch knapp 30 Minuten Zeit, bis ihr Zug nach Mainz fuhr und wir gerieten in Stress. Und Stress ist hierfür wirklich eine Untertreibung. Stellt euch zwei Mädels vor, mit jeweils einem Koffer und Taschen, die noch fünf Minuten haben, um eine Strecke zurückzulegen, für die man, joggend (!) eigentlich fast zehn benötigen würde, die mit dem eisernen Willen, den Bus zu erreichen, durch irgendein Wohnviertel in Berlin rennen, ohne genau zu wissen, wo dieser Bus nun genau abfahren würde. Und wie sollte es auch anders sein, wir verpassten ihn.

Der Druck wuchs, denn nun waren es nur noch zwanzig Minuten bis zur Abfahrt des ICEs nach Mainz. Ich hatte ein richtig schlechtes Gefühl, doch Alexa, positiv wie sie nunmal ist, blieb optimistisch und so warteten wir, total außer Atem, auf den nächsten Bus.

Alexas Gefühl stellte sich als genau richtig heraus, denn als wir dann endlich am Bahnhof ankamen, erfuhren wir, dass ihr Zug sogar fünf Minuten Verspätung hatte und somit hatte alles noch auf den letzten Drücker geklappt und der ganze Stress und das Seitenstechen hatte sich mehr als gelohnt.😊

Nachdem ich sie verabschiedet hatte und ich so alleine in Berlin stand, mit meinem Gepäck und immer noch etwas außer Atem, wurde mir erst bewusst, was ich in den letzten Tagen alles erlebt hatte. Ich konnte spüren, wie sich ein Lächeln auf meinem Gesicht breit machte und ich griff nach meinem Koffer, um mich auf den Weg zu meinem Gleis zu machen, zurück in Richtung Heimat.

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Jasmin sagt:

    Liebe Grüße zurück an euch! 🙂

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  2. Jasmin sagt:

    Ich bekomme einfach nicht genug von der Stadt 😀

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  3. dorie sagt:

    Klingt nach einem richtig spannenden Trip. Ich muss auch mal wieder nach Berlin!
    Liebe Grüße ♥ Dorie
    http://www.thedorie.com

    Gefällt 1 Person

  4. durchglesn sagt:

    Oh man, da hast Du ja einiges erlebt. :-))))
    Liebe Grüße
    Stephanie und David
    http://www.durchglesn.com

    Gefällt 1 Person

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